Checkliste: Das perfekte LinkedIn-Profil

LinkedIn, Social Media

Egal, ob für Geschäftskontakte oder die klassische Job-Suche, so langsam aber sicher kommt man auch in Österreich nicht mehr ohne ein LinkedIn-Profil aus.

Die Berteiber der englischen Studentenheime Bellvue haben eine praktische Infographik erstellt, die dafür sorgt, dass potenzielle PersonalerInnen nicht leich wieder wegklicken, wenn sie im Zuge eines Google-Checks auf eurem LinkedIn-Profil landen. Wir haben euch dir wichtigsten Punkte (frei 😉 ) übersetzt und zusammengeschrieben.

Beachte diese Punkte für’s perfekte LinkedIn-Profil:

1. Erscheine in den Suchresultaten

Bei LinkedIn-Profilen ist es nicht immer sicher, dass es in Suchmaschinenergebnissen auftauchen. Wie du sicher stellst, dass es doch so ist erfährst du hier.

2. Das richtige Hintergrundbild

Es sollte zwar auffallen, aber nicht zu sehr die Augen reizen 😉 Im besten Fall fällst du den möglichen Personal-Recruitern genau so sehr auf, dass du dich von all den Profilen ohne Foto abhebst. (Die richtigen Maße findest du hier)

3. Der Headshot – Das pefekte Profilbild

Hier ist es wichtig professionell und trotzdem natürlich auszusehen. Das ganze am Besten vor einem neutralen Hintergrund. (Also vergesst diverse Partyfotos oder lustigen Schnappschüsse mit euren Freunden, das könnt ihr bei eurem Facebookprofil verwenden)

(Die richtigen Maße findest du hier)

4. Der volle Namen

(20 bzw. 40 Zeichen für Vor- bzw. Nachnamen)

Achtet darauf keine Nicknames oder Abkürzungen zu verwenden, wie es (trotz Klarnamen-Pflicht) auf Facebook üblich ist

5. Eine professionelle Headline

(120 Zeichen)

Gebt den Leuten die auf eurem Profil landen eine gute und klar formulierte Übersicht darüber, wer ihr seid. Verzichtet hier auf humorvolle Formulierungen.

6. Branche

Je genauer du deine Berufs-Branche eingibst, desto leichter kannst du von potenziellen Personalern gefunden werden.

8. Personalisierte URL

Wie bei der Vanity-URL bei Facebook, geht es darum, die Suche nach dir zu vereinfachen

10. Zusammenfassung

Hier kannst du richtig punkten. Wenn jemand soweit in deinem Profil vorgedrungen ist, ist es an dir, denjenigen mit den 2000 Zeichen die dir hier zur Verfügung stehen endgültig von dir zu überzeugen. Wenn vorhanden, kannst du hier auch auf deinen Blog, YouTube-Kanal etc. verlinken

11. Berufserfahrung

(100 bzw. 2000 Zeichen für den Titel bzw. die Beschreibung)

Egal, ob frühere oder aktuelle Arbeitgeber, Geschäftspartner und und und. Unter Berufserfahrung solltest du mit Details nicht geizen. Unbedint auch hier alles verlinken, was deine Vorteile für potenzielle Arbeitgeber/Geschäftspartner hervorhebt.

15. Kenntnisse

Egal ob berufsbezogene Fachkenntnisse, spezielle Ausbildungen oder Fremdsprachenkenntnisse, hier kannst du all deine Fähigkeiten eintragen. Diese können später von anderen „bestätigt“ werden, um danach, je nach Summe der Bestätigungen, sortiert in deinem LinkedIn-Profil angezeigt zu werden.

17. Empfehlungen

Empfehlungen sind eine Art Arbeitszeugnis, welches dir von früheren ArbeitgeberInnen und/oder GeschäftspartnerInnen „ausgestellt“ werden können.

Super-Fachliteratur-Insider-Tipp: LinkedIN-Profil – Erfolg von Anton C. Huber

The Anatomy Of A Perfect Job Hunter’s LinkedIn Profile – An infographic by the team at Bellvue Students

 

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